Wann lohnt sich im Alter ein Saugroboter?

Sie mögen es gerne sauber, sind interessiert an Saugrobotern, trauen sich allerdings nicht so ganz an die Technik heran? Kein Problem – im folgenden Artikel zeigen wir Ihnen, was für eine Entlastung ein Saugroboter im Alltag mit sich bringen kann, auch wenn man wenig technikaffin ist. Ebenfalls verschaffen wir Ihnen einen kleinen Überblick über verschiedene Sauger mit verschiedenen Funktionen, da es mittlerweile zahlreiche Anbieter mit verschiedenen Modellen auf dem Markt gibt. Weitere wichtige Informationen zum Thema finden Sie ebenfalls unter https://saugroboter-portal.de.

Warum ein Saugroboter?

Warum eigentlich ein Saugroboter – tut es der „alte“ Staubsauger etwa nicht mehr? Das werden sich vielleicht einige von Ihnen fragen. Auch wenn Sie sich in vielen Bereichen sehr fit fühlen, darf die Hausarbeit doch ein wenig leichter von der Hand gehen. Gerade Staubsaugen beeinträchtigt die Rückenmuskulatur und kann zu fiesen Kreuzschmerzen führen. Denn auch der stärkste Rücken wird krumm und schmerzt extrem, wenn er sich ständig verbiegen muss. Und das muss er zwangsläufig beim Staubsaugen. Selbst wenn Sie einen rückenschonenden Staubsauger besitzen, muss dieser irgendwann unter irgendwelche Möbel oder in irgendwelche engen Ecken etc. und Sie sich somit verbiegen. Tun Sie sich das nicht mehr an und lassen Sie saugen. Und zwar von einem vollautomatischen Saugroboter.

Die Funktionsweise eines Saugroboters

Saugroboter sind meist sehr flach gestaltet und finden somit ganz einfach den Weg unter Schränke, Sofas und Betten etc. Um Ihren Boden sauber zu bekommen, rotieren an der Unterseite verschiedene Bürsten gegenläufig. Diese Bürsten kehren den Dreck sozusagen unter das Gerät, wo er eingesaugt wird. Hochwertige Saugroboter erkennen verschiedene Untergründe wie Laminat-, Fliesen- oder Teppichboden. So kann der Saugroboter Stellung und Höhe der Reinigungsbürsten anpassen. Dank eingebauter Sensoren erkennen die meisten Modelle Hindernisse wie Teppichkanten, Treppenabsätze, auf dem Boden liegende Kabel oder Stuhl- und Tischbeine. Ist der Akku nach einer gewissen Zeit leer, kehrt das Gerät automatisch an seine Ladestation zurück, wo die Akkus für die nächste Saugaktivität geladen werden.

Der Einsatz eines Saugroboters

Vor dem Einsatz eines Saugroboters gibt es, ein paar Details zu beachten, sodass der Saugroboter auch volle Leistung erbringen kann. So sollten auf großen Flächen wenige Hindernisse stehen, dass der Sauger die ganze Fläche ordentlich saugen kann. Wenn Sie den Saugroboter in kleinen, engen Räumen zum ersten Mal einsetzen, bleiben Sie am besten dabei, sodass er sich zurechtfindet und keine unnötigen Hindernisse den Reinigungsgang stören. Darüber hinaus sollte der Rückweg zur Ladestation immer gewährleistet sein.

Wichtige Tipps für einen Kauf

In vielen Saugrobotern ist ein Lithium Ionen Akku, der circa 120 Minuten saugt, bevor er in die Ladestation zurückfährt. Dieser Akku kann circa 500 – 800 Mal aufgeladen werden. Ein zusätzliches Kriterium ist oft die Lärmentwicklung, die sich während des Saugens bildet. Die meisten Modelle sind zwar deutlich leiser als handelsübliche Staubsauger, erzeugen aber trotzdem ein leises Surren, wenn sie durch die Wohnung fahren. Darüber hinaus gibt es Modelle mit zusätzlichen Funktionen, wie beispielsweise Saugroboter mit Wischfunktion oder welche, die speziell für das Einsaugen von Tierhaaren geeignet sind.

Fazit

Staubsaugen ist anstrengend und geht aufs Kreuz. Ein Saugroboter kann eine unglaubliche Hilfe sein, die Böden des eigenen Zuhauses rein und sauber zu halten. Durch praktische Maße von circa 40 Zentimeter Durchmesser sind sie leicht zu verstauen und passen daher auch in kleinere Wohnungen. Sind sie einmal auf Ihre Bedürfnisse eingestellt, erledigen sie ihre Arbeit voll automatisch und benötigen dafür lediglich etwas Strom, den sie sich ebenfalls automatisch zapfen, indem sie an ihre Ladestation zurückfahren.

Arne (72 Jahre) berichtet:

„Meine Frau und ich haben uns vor Kurzem einen Saugroboter angeschafft. Ich war erst skeptisch, da ich von so modernem Zeug oft nicht ganz so viel halte, jedoch wollte meine Frau unbedingt einen. Wir machen gerne Garten- und Hausarbeit, aber das Staubsaugen geht schon arg aufs Kreuz und die Gelenke. Seit Robbi (so haben wir ihn genannt) bei uns ist, ist das echt eine große Entlastung. Wir konnten den ganz einfach programmieren, dass der nachts fährt und alles sauber macht. Am nächsten Morgen sind dann alle Böden sauber und ich muss mir keine Gedanken mehr übers Saugen machen.“

Foto: Unsplash.com

Wann lohnt sich ein Saugroboter?
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.